In einem neuen Interview für TREND.sk spricht Artur Gevorkyan, Gründer und Vorstandsvorsitzender der GEVORKYAN, a.s., offen über die aktuelle Lage der europäischen Industrie, die Veränderungen in den Lieferketten und die Faktoren, die heute über die Wettbewerbsfähigkeit von Produktionsunternehmen entscheiden.

Die europäische Industrie befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Steigende Kosten, zunehmender Effizienzdruck, geopolitische Unsicherheit und sich wandelnde Kundenanforderungen zwingen Produktionsunternehmen dazu, etablierte Vorgehensweisen zu überdenken. Laut Artur Gevorkyan reicht die Einstellung „Das haben wir schon immer so gemacht“ heute nicht mehr aus. Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen bereit sein, in Automatisierung, künstliche Intelligenz, neue Technologien und ihre weitere Entwicklung zu investieren.

Im Interview erläutert er außerdem den Ansatz von GEVORKYAN bei der Expansion sowie die Herausforderungen, die mit dem Wachstum des Unternehmens verbunden sind. Während viele europäische Unternehmen auf die Unsicherheit vor allem mit Kostensenkungen reagieren, investiert GEVORKYAN weiterhin in die Automatisierung von Produktion und Managementprozessen, den Einsatz von KI und den Ausbau seiner Aktivitäten.

Ein weiteres wichtiges Thema des Interviews ist die Rolle der Menschen in der Industrie. Der größte Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens müssen nicht unbedingt seine Maschinen oder Technologien sein, sondern vielmehr die Fähigkeit seiner Mitarbeiter, auf Veränderungen zu reagieren, neue Lösungen anzunehmen und sich kontinuierlich an neue Bedingungen anzupassen.
Artur Gevorkyan spricht außerdem über die Zukunft des slowakischen Maschinenbaus und erklärt, warum das Wachstum der Verteidigungsindustrie allein nicht ausreicht, um dessen langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

Das vollständige Interview finden Sie auf TREND.sk.

Gevorkyan.eu